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Fragen

Ist eine Verlegung der Sieg auf der anderen Rheinseite geplant?


Eine Verlegung des Flusslaufs ist laut 'Entwicklungsplan Siegmündung' nicht vorgesehen. Allerdings werden in diesem Bereich umfangreiche Renaturierungsmaßnahmen durchgeführt. Dabei sollen auch die Uferbereiche aufgelockert und dem natürlichen Verlauf der Sieg mehr Platz eingeräumt werden. Weitere Informationen finden Sie auf dieser Homepage auf der Seite 'Landschaftsschutzgebiete'. (M. Moser)




Gibt es Planungen für eine Bebauung am Ortseingang im Bereich des städtischen Bauhofs?


Darüber haben wir zurzeit keine Informationen. Der Arbeitskreis Ortsteilplanung (AKO) wird sich aber in Kürze damit befassen. (M. Moser)




Ist eine neue KiTa an der Jahnschule geplant?


In Bearbeitung.




Wird es ein Neubaugebiet hinter dem Rheindorfer Friedhof geben?


Die hochwasserfreie, landschaftlich reizvolle Lage (Kartenausschnitt) des Areals hinter dem Friedhof regt die Fantasie im Hinblick auf eine Bebauung an. Das Gebiet darf jedoch als Teil des Landschaftsschutzgebietes 'Rheindorfer Bach und auf dem Klosteracker und Lausacker' im Grundsatz nicht bebaut werden. Der OA ist in regelmäßigem Kontakt mit den Verantwortlichen bei der Stadtverwaltung und der Politik. (M. Moser)




Gibt es einen Neubau der Feuerwehrunterkunft am alten Standort? Wenn ja, wie soll die alte Halle dann genutzt werden?


Es wird ein Neubau auf dem Gelände der alten Unterkunft in 2019 geplant und irgendwann auch gebaut werden, danach wird die alte Fahrzeughalle auf dem Spielplatz abgerissen. (J. Bübl, Freiwillige Feuerwehr)




Wie geht es weiter bei der Bachumlegung?


Hier sind die Planungen vom Tiefbauamt zu 95% abgeschlossen. Der AKO ist hier ziemlich involviert. Als nächstes steht eine offizielle Bürgerversammlung durch die Stadt Bonn an, diese wird vielleicht noch im 1. Quartal 2019 stattfinden. Weitere Informationen zu diesem Thema in Kürze auf dieser Homepage. (M. Göth, M. Moser)




Wie wird das Areal „Toter Arm des Rheindorfer Bachs“ nach der Umlegung gestaltet?


Dieser Bereich soll laut jüngster Planung mit Wasser bis zur Bachbrücke gefüllt bleiben. Die Flächen links und rechts des Bachbetts sind noch nicht in der Planung, hier können Sie aktiv mitwirken. Der Ortsausschuss freut sich auf Ihre Vorschläge! (M. Moser)




Gibt es Pläne für einen Radweg zwischen WetterOnline und dem Hafen?


in Bearbeitung.




Die unansehnliche Fassade des städtischen Bauhofs am Ortseingang - Kann man die Stadt zu einer Sanierung bewegen?


Der OA wird dies auf seine Agenda nehmen.




Wann werden die Bäume auf den dafür vorgesehenen Flächen an der sanierten Werftstraße gepflanzt?


Der OA hat beim Amt für Stadtgrün nachgefragt. Lesen Sie hier die Stellungnahme von Herrn Kießling vom 18.04.2019:

„Sehr geehrte Herr Moser,

zunächst entschuldige ich mich für die verspätete Beantwortung Ihrer E-Mail.Uns ist generell immer sehr viel daran gelegen Baumstandorte im Stadtgebiet zu erhalten oder neu zu pflanzen.

So ist sind auch die Neupflanzungen in der Werftstraße vorgesehen.

Der Sachstand in der Werftstraßen stellt sich zurzeit wie folgt dar.

Zur Umsetzung der Neu- bzw. Ersatzpflanzungen im Stadtgebiet sollen zwei Fachkräfte eingesetzt werden. Nach Einstellung der Mitarbeiter wird unter Berücksichtigung der Einarbeitungszeit unmittelbar mit der Umsetzung der Einzelmaßnahmen begonnen. Die Pflanzungen werden dann schwerpunktmäßig in den Pflanzperioden 2019/2020 sowie 2020/2021 vorgenommen. Die Neupflanzungen in der Werftstraße haben dabei erste Priorität, sodass mit dem Beginn der Maßnahmen in der Pflanzperiode Herbst 2019 / Frühjahr 2020 zu rechnen ist.

Für Fragen stehe ich Ihnen gerne telefonisch zur Verfügung.

In der Hoffnung Sie haben Verständnis für diese Entscheidung, verbleibe ich

Mit freundlichem Gruß“




Was plant die Stadt Bonn in Bezug auf Gewerbegenehmigungen auf der Estermannstraße?


Die Fragestellung erfordert eine Konkretisierung.




Wann kommt das Fütterungsverbot an der Fähre?


Ein Fütterungsverbot und entsprechende Hinweisschilder hat der Orstausschuss schon wiederholt bei der zuständigen Behörde angeregt. In Bonn gibt es aber derzeit kein Fütterungsverbot, die Einführung wird derzeit in den politischen Gremien geprüft. Bei Einführung würden Schilder ("Füttern verboten") an der Fähre aufgestellt, Verstöße könnten dann sanktioniert werden (z. B. mit einem Bußgeld). (Moser)













Hinweise & Anregungen

Zustand der Wiese am Spielplatz der Feuerwehr -> Aufgrund von Planungsfehlern ist dort ein neuer Weg entstanden.


Kommt in Kürze in die Bearbeitung.




Die Koniferen-Hecke in der Straße "An der Rheindorfer Burg" reicht in den öffentlichen Verkehrsraum. Daraus entsteht eine Gefahr für die Verkehrsteilnehmer.


Stellungnahme von Herrn Ludwig, Amt 66 (Tiefbauamt) vom 28. März 2019

Betreff: Grünüberwuchs an der Rheindorfer Burg 70, 53117 Bonn

Sehr geehrter Herr von Halle,

ich habe mir gestern mit einem Kollegen der Straßenunterhaltung die Situation vor Ort angesehen: was den Zustand der Hecke angeht, ist er für das Tiefbauamt akzeptabel, weil die Hecke zweimal im Jahr fachgerecht beschnitten wird und nur minimal in den öffentlichen Straßenraum ragt. Auch ein Rückschnitt auf die Grundstücksgrenze würde die Situation nicht deutlich verbessern. Das könnte allenfalls ein Entfernen bzw. Rückschnitt auf 50 cm Höhe erreichen. Solche Maßnahmen – falls überhaupt möglich – können jedoch nicht durch das Tiefbauamt veranlasst werden.

Bei der Straße selbst handelt es sich um eine Fahrradstraße, für die ja besondere Regelungen (auch bezüglich der Geschwindigkeit) gelten, auf jeden Fall natürlich § 1 der StVO „gegenseitige Rücksichtnahme“. Zudem ist die Durchfahrt für Kraftfahrzeuge aller Art (Ausnahme Anlieger) verboten. Hier – wie überall – müssen sich alle Verkehrsteilnehmer der Situation entsprechend verhalten. Aus Sicht des Tiefbauamts ist hier nichts Weiteres zu veranlassen.




Neuer Dorfplatz scheint Drogenumschlagplatz zu sein.


Der Ortsausschuss wird das Thema bei der dafür zuständigen Behörde ansprechen.




Die Brungsgasse sei zur Rennbahn für PKW’s, Busse und LKW’s geworden. Es bestehe Lebensgefahr für Anwohner und Passanten.


Dieser Eingabe hat der Ortsausschuss eine sehr hohe Priorität eingeräumt. Das Thema wird zurzeit bearbeitet.




Die Straße an der Rheindorfer Burg sei ein beliebter Schleichweg geworden.


Das Thema ist bereits in der Bearbeitung.




Es gebe zunehmend Verschmutzungen durch Hundekot.


Der Ortsausschuss hat das Thema als ein großes Problem in Graurheindorf erkannt. An dieser Stelle möchte er als ersten Schritt an alle Hundebesitzer appellieren, den Kot ihrer Hunde aufzuheben und mitzunehmen.





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